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News

ETN e.V.
12 November, 2013

Pressemitteilung: Hundemassaker in Rumänien

In Zusammenarbeit mit weiteren Tierschutzorganisationen und tausenden Tierschützern rufen wir zu europaweiten Aktionsmaßnahmen zur Bekämpfung des Hundemassakers in Rumänien auf.

Den korrupten und skrupellosen rumänischen Bürgermeistern, Hundefängern und Behörden muss die Grundlage zur nutzlosen und brutalen Ermordung von zigtausend unschuldigen Straßenhunden entzogen werden.

Rumänische Steuergelder und Millionen unkontrollierte EU-Subventionsgelder, die ursprünglich für Tierheimbauten, Kastrationsprogramme und Seuchenbekämpfung gezahlt worden sind, werden rücksichtslos zweckentfremdet und gestohlen.

So kommen lediglich geringe Anteile dieser Steuer- und Subventionsgelder den Tieren tatsächlich zugute.

Dies geschieht gegen den Willen der Bürger Europas! Ist die EU damit sogar Handlanger und Erfüllungsgehilfe der rumänischen Tötungsgeschäfte?
Es ist jedenfalls ein weiterer Schritt zur Bankrotterklärung Europas.

Selbst mit ausländischen Millionenbeträgen kastrierte und medizinisch versorgte Tiere werden aus nackter Profitgier umgebracht. Um diese zu retten, muss schnell gehandelt werden!

Bitte unterrichten Sie als Pressevertreter die Öffentlichkeit und unterstützen Sie diesen Aufruf der Tierschützer Europas.

Dieter Ernst
Präsident des ETN e.V.

in Kooperation mit Dr. rer. nat. Barbara Wardeck-Mohr

Pressekontakt:

Europäischer Tier- und Naturschutz e.V. (ETN e.V.)

Hof Huppenhardt/Todtenmann 8, 53804 Much

Ansprechpartner: Herr Dieter Ernst

Telefon: 02245 – 619019 (Zentrale: 02245 – 6190 -0); Fax: 02245- 619011

E-Mail: d.ernst@etn-ev.de

 



  1. Ines Töpfel Says:
    November 12, 2013 at 1:25 pm

    es sollte keine Gelder mehr nach Rumänien gehen. Dieses sinnlose Töten muss gestoppt werden.

  2. Gerda Würdemann Says:
    November 13, 2013 at 9:42 pm

    Hoffentlich ändert sich schnell was.
    Den korrupten Politikern muss endlich das Handwerk gelegt werden.
    Vielleicht weiß man ja auch mal wer mit wem unter einer Decke steckt. Auf keinen Fall dürfen diese Greultaten ungesühnt bleiben.

  3. Rainer Hamann Says:
    November 13, 2013 at 9:52 pm

    Wer so kriminell Haustiere tötet, muß aus der EU geworfen werden.

  4. Sabine Lillpopp Says:
    November 13, 2013 at 10:35 pm

    Ich kann und will es einfach nicht glauben und hinnehmen, dass die Massentötungen in der EU möglich sind. Dann ist das ganze EU-Gequatsche über GEMEINSAM doch was für den A….

    Ändert was dran.

  5. Non criminalita sui animali in Romania…basta masacrare animalele…non Basescu schifo….asasino…

  6. Gerd Latuscynski Says:
    November 13, 2013 at 11:27 pm

    Rumänien sollte keine Eu Gelder mehr erhalten.Damit wird der Mord an den Tieren bezahlt.Stoppt das Morden.

  7. Cora Harris Says:
    November 13, 2013 at 11:47 pm

    Keine Gelder fuer unkontrollierte Tierheime, Hundefaenger, kurrupte Beamte und Politiker. Massenmoerder und Sadisten

  8. Christina Trisko Says:
    November 14, 2013 at 8:58 am

    Dieser Alptraum muss ein Ende haben, auch Tiere haben Gefühle!!! BITTE tötet keine Hunde mehr, das zut mir so im Herzen weh, dass ich fast an nichts anderes meht denken kann!!!!

    • Zagballoune Karin Says:
      November 22, 2013 at 12:21 pm

      Ich werde niemals verstehen, wie man einem lebenden, fühlenden Wesen das Leben nehmen kann, noch dazu auf so grausame Art. Unschuldige Tiere müssen für verantwortungslose Menschen ihr Leben lassen, warum ? Der Mensch muss von Kindheit an dazu erzogen werden, auch Tiere zu respektieren !

  9. Geiger Claudia Says:
    November 14, 2013 at 12:27 pm

    STOPT DEN HOLOCAUST DER TIERE IN RUMÄNIEN :STELLT DIE VERANTWORTLICHEN AN DEN PRANGER:

  10. Effenberger Dagmar Says:
    November 14, 2013 at 3:12 pm

    Solange Gelder von der EU fließen, solange geht das Morden weiter. Ich fordere die EU auf keine Steuergelder für das Töten der Hunde
    mehr zu genehmigen!!

  11. Dobers Rita Says:
    November 14, 2013 at 6:44 pm

    Keine EU Gelder mehr für Rumänien, damit die korrupten Politiker keine Hundemörder mehr bezahlen können. Was diese Bestien bisher schon den Tieren angetan haben ist nie mehr gut zu machen. Dieses Morden wird mich bis zu meinem Lebensende verfolgen, da ich es nicht unterbinden kann.

  12. Ruth Fendt Says:
    November 14, 2013 at 6:57 pm

    Politiker sind für mich alle Lügner und Verbrecher. Für die zählt nur Geld und Macht.

  13. Marlis Darrin Hill Says:
    November 14, 2013 at 10:47 pm

    Was ist das für eine Union die für diesen qualvollen Massenmord in Rumänien auch noch investiert und alles gegen den Willen des Volkes zu lässt? Wo kommt denn bitte dieses Geld her das für die Hilfe der Tiere gedacht ist und veruntreut wird? Vom Steuerzahler! Und das sind die Bürger mit ihren Tierschützern! Und jetzt muss der Steuerzahler wieder zahlen und kämpfen weil er dem ein Ende setzen will. Schluss mit dem Gemetzel! Und wir wollen dass unser Geld den Tieren zu Gute kommt, das ihnen geholfen wird! Schluss mit Tierquälerei, Schuss mit Tiermord!!!!

  14. Monika Becker Says:
    November 15, 2013 at 8:09 am

    Das töten der Hunde und Katzen musss sofort gestoppt werden. Keine EU Gelder mehr an dieses Land verschwenden, es sei denn es wird für den Zweck der Kastrationen genutzt.

    Das Tierleid muss endlich ein Ende haben.

  15. Thomas Bäumler Says:
    November 21, 2013 at 11:24 pm

    Die Akzeptanz Europas unserseits hängt davon ab ob es eine gemeinsame moralische Basis gibt und ob die allgemeinen Gesetze eingehalten werden. Hier sicherlih nicht. Ein Armutszugnis Europäischer Politik.

  16. Soppt das Hundemassaker !!!

  17. Michele Margies Says:
    November 21, 2013 at 11:28 pm

    Es ist einfach nur entsetzlich – die einen lassen EU-Gelder in mehr oder minder dunklen Kanälen verschwinden, dann werden die armen gequälten Tiere noch dazu benutzt, weiter Gelder damit zu verdienen – und zu guter letzt gibt es leider auch unter den Tierschützern EINIGE, denen die Tiere so leid tun, dass sie sie ins Ausland vermitteln – mit gutem Verdienst für sie selbst, deshalb transportieren sie diese Tiere ja auch persönlich über die Grenzen. In was für einer Welt leben wir eigentlich???

  18. brigitte zeisl Says:
    November 21, 2013 at 11:57 pm

    es besteht hier äußerst dringender und schneller handlungsbedarf. hier passieren die schlimmsten massaker, verübt an kreaturen, die nichts dafür können, dass sie da sind, und die wehrlos sind gegen solche brutale mörder. das sind doch steinzeitmethoden!

  19. Petra Hohmann Says:
    November 22, 2013 at 12:24 am

    erst wieder Geld für Rumänien, wenn es vernünftige Lösungen für die Straßenhunde gibt

  20. Susanne Cormier Says:
    November 22, 2013 at 7:57 am

    Es kann nicht sein, dass die EU tatenlos zusieht, wie ein Vertrag den Rumänien mitunterzeichnet hat, gebrochen wird, aber dennoch weiterhin Fördergelder für die Hunde dorthin wandert. Das Geld wandert in die Taschen korrupter Politiker, während die Hunde in staatlichen Tierheimen verhungern oder sofort auf grausame Weise getötet werden. Die EU muss Sanktionen verhängen, die Gelder stoppen. Sie reden sich damit heraus, dass ihnen die Hände gebunden sind, aber das nehme ich nicht hin. Bald sind EU-Wahlen und Tierschutz wird ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Wähler sein. Daran soll Brüssel mal denken! Ich dulde keinen Massengenozid an unschuldigen Lebewesen.

  21. Irene Schütz Says:
    November 22, 2013 at 8:09 am

    Welchen Sinn hat die EU noch, wenn sie nichts gegen dieses zu himmelschreiende Verbrechen unternimmt. Dieses Massaker nicht stoppt. Mir ist es egal, wie krumm die Banane ist. Das Töten ist es nicht! Stoppt die Monster.

  22. Wolf Goldschmitt Says:
    November 22, 2013 at 8:34 am

    Es ist unfassbar, dass solche Grausamkeit in der EU ohne Widerspruch hingenommen wird. Das EU- Parlament muss handeln, sonst verliert es seine Akzeptanz vollends . Schnell handeln und nicht aussitzen.

  23. Es ist einfach nur eine Schande, wie mit den Lebewesen umgegangen wird. Das muss sofort unterbunden werden. Höhere Strafen und KEINE GELDER MEHR…..

  24. Petra Gänsler Says:
    November 22, 2013 at 9:23 am

    Unglaublich und unfassbar, wie hier mit den Lebewesen umgegangen wird. Das muss sofort gestoppt werden. Strafe für die Mörder und KEINE GELDER MEHR………

  25. Rumänien boykottieren. ….EU unterstützt mit dem Geld die Korruption. …div. Handlanger werden reich…..unsere Tiere leiden darunter. ….Sofort Stopp damit

  26. Corinna Weise Says:
    November 22, 2013 at 11:22 am

    Viele tausend Menschen in Deutschland und in anderen Ländern protestieren gegen das sinnlose Morden an Strassentieren. Die EU schaut zu und weg. Bravo!!kann ich da nur sagen. In was für einer Welt leben wir eigentlich?? Solche Länder gehören nicht in die EU und die Gelder der Steuerzahler gehören nicht für Mord ausgegeben!!!!!!!!!!!!!

  27. kathrin beume Says:
    November 22, 2013 at 12:26 pm

    das muss endlich aufhören…das kann ein normaler mensch doch gar nicht ertragen…warum stoppt diese mörder nicht endlich jemand..

  28. Man sollte mit denen das selbe tun was sie den armen Tieren antun , es muss endlich aufhören ,die armen Hunde lasst sie doch leben . Raus aus der EU. Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden . Es muss endlich aufhören .

  29. Marion Schulz Says:
    November 23, 2013 at 7:56 pm

    Diese Barbarei muss aufhören denn nicht die Tiere sind schuld das sie so viele geworden sind Rumänien hat selber schuld,das Lösungswort ist *flächendeckende Kastration* aber lieber wirtschaften sie das Geld ja in ihre eigene Tasche. Nun müssen die Tiere drunter leiden??? Das kann nicht sein, es muss gestoppt werden und im Fernsehen soll mal die Wahrheit gezeigt werden nicht nur die Hälfte oder die harmlose Seite denn was da abgeht ist der Horror. Wenn dort diese Tierquälerein nicht aufhören bin ich dafür das Rumänien ausd der EU fliegt, denen muss der Geldhahn abgedreht werden dann machen sie auch nicht so große Sprünge.

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