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Archive for September, 2013


27 September, 2013

Pressemitteilung: Warum jeder deutsche Steuerzahler den Mord an 2,5 Mio. unschuldigen Hunden in Rumänien mitfinanziert!

ETN e.V.

Am 25.09.2013 hat das rumänische Verfassungsgericht ein Euthanasiegesetz bestätigt und damit den kaltblütigen Mord an 2,5 Mio. Straßenhunden in Rumänien beschlossen.

Bereits seit zwei Wochen protestierten Tierschützer und entsetzte Bürger in fast allen Ländern Europas gegen dieses Vorhaben. Auch in Deutschland sind in über 14 Städten tausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen dieses Verbrechen an Tieren ihre Stimme zu erheben.

Die Hunde werden bereits seit Tagen vom hysterischen Mopp auf Rumäniens Straßen auf die schlimmste Art und Weise getötet. Die Hunde werden lebendig auf der Straße angezündet, erschlagen, erhängt, erschossen und – als neuer Volkssport – auch absichtlich mit dem Auto überfahren. Der rumänische TV-Mann Radu Banciu ruft beim Kanal “b1tv“ dazu auf, die Hunde lebendig zu häuten und jedem Bürger dafür 250 Lei (60 €) zu zahlen. Rumänische Amtsveterinäre töten die Hunde sogar qualvoll mit Frostschutzmittel. Damit dürfte klar sein, dass die rumänische Version von „Euthanasie“ wenig mit der humanen Variante zu tun hat.

Hintergrund des Massenmordes an Hunden ist ein höchst kriminelles und lukratives Geschäft mit dem Mord an Straßenhunden, mit dem Dog Hunter, Kommunen und Bürgermeister in Rumänien Millionen Euros machen. Bis zu € 250 pro Hund werden von Kommunen an Tierheime für die Unterbringung gezahlt.

Auf der anderen Seite erhalten genau diese Kommunen hohe EU-Subventionen, die mit unseren Steuergeldern finanziert werden. Und mit den dann freien Mitteln wird der Hundemord finanziert. Man sucht per Ausschreibung das günstigste Tierheim, wo die Tiere nach Ankunft oft gleich ermordet werden oder verhungern. Dies verursacht null Kosten und bringt 100 % Profit.

Somit ist dies ist ein lukratives Geschäft, was man sich nicht verderben lassen will.

Zahlreiche Tierschutzorganisationen leisten seit Jahren hervorragende Arbeit in Rumänien und haben mehrere 100.000 Tiere kastriert. In den Projekt-Städten konnte die Population der Tiere dadurch nachweislich auf humane und effektive Weise gesenkt werden.
Das stört jedoch das einträgliche Geschäft der korrupten Hundemörder, weshalb diese die Arbeit der NGO´s immer ablehnten. Im Zeitraum zwischen 2004-2009 wurden unfassbare 10 Mio. Straßenhunde in Rumänien getötet. Und trotzdem sind die Straßen immer noch voll. „Neuter & Release“ sowie die Adoption sind die einzig sinnvolle Lösung im Umgang mit Straßentieren.

Im Fall des vor ca. zwei Wochen tot aufgefundenen vierjährigen Jungen, der als Anlass für die Massenhysterie in Rumänien gegen Hunde inszeniert wurde, stellte sich mittlerweile heraus, dass dieser vermutlich NICHT von Straßenhunden getötet wurde….

Führende Tierschutzvereine wie der „ETN e.V.“ und „BMT“ sowie Tierschützerin Maja Prinzessin von Hohenzollern wandten sich mit einem Brief an den deutschen EU-Präsidenten Martin Schulz. Darin wurde dieser eindringlich gebeten, die EU-Mittel-Zahlungen an Rumänien zu überprüfen und zu dem ungeheuerlichen Massenmord an 2,5 Mio. Hunden mitten in Europa Stellung zu nehmen. Leider erfolgte trotz mehrfacher Nachfrage keinerlei Stellungnahme von Herrn Schulz. Im Jahr 2012 nahm Martin Schulz stellvertretend für die EU den Friedensnobelpreis entgegen und nun schaut er schweigend und tatenlos einem beispiellosen Krieg gegen Hunde innerhalb Europas zu.
Tierschützer in ganz Europa sind entsetzt über die Geschehnisse in Rumänien, so dass es mittlerweile zahlreiche Petitionen und Forderungen gibt, dieses Land aus der EU auszuschließen.

Tierschützer rufen zum Boykott aller rumänischen Erzeugnisse und Firmen auf. Urlaub sollte man in einem Land im Blutrausch auch nicht machen, denn das grausame Töten der Hunde geschieht auf offener Straße auch vor den Augen von Kindern. Vom Verzehr von Lasagne und Fleischprodukten, welche aus Rumänien importiert werden, sollte man vorsorglich absehen. In diesem Rahmen wäre es  nach Pferden nicht verwunderlich, wenn nun auch Hunde „weiterverwertet“ würden…

Maja Prinzessin von Hohenzollern
Tierschützerin

Dieter Ernst
Präsident ETN e.V.

Petra Zipp
Vorsitzende bmt e.V.

http://www.petitionen24.com/prostbrief_an_eu-prasident_martin_schulz_wegen_hundemord_rumanien

http://www.petitionen24.com/protestbrief_an_rumanischen_prasidenten_
und_verfassungsgericht#form


http://www.youtube.com/watch?v=PNn8chk6tBw


“Eutanasia in Romania”(crima)/Euthanasia in Romania(murder)

 

 

13 September, 2013

Protestbrief an den Präsidenten des EU-Parlaments

ETN e.V.

Im Rahmen unseres Einsatzes für die rumänischen Straßenhunde haben wir in Kooperation mit der bekannten Tierschützerin Maja Prinzessin von Hohenzollern und Frau Zipp, der Vorsitzenden des bmt e.V., einen Protestbrief unmittelbar an den Präsidenten des EU-Parlaments (Herrn Martin Schulz) gerichtet.

Diesen finden Sie unter dem folgenden Link:

http://www.petitionen24.com/prostbrief_an_eu-prasident_martin_schulz_wegen_hundemord_rumanien

Bitte unterschreiben Sie diesen Brief online und leiten ihn weiter, damit er sovielen Menschen wie möglich zugänglich gemacht wird.

Je mehr Menschen uns dabei unterstützen, desto eher können wir gemeinsam etwas für die Hunde erreichen.

12 September, 2013

Einsatz für die rumänischen Straßenhunde

ETN e.V.

Der ETN e.V. bemüht sich derzeit intensiv darum, an rumänische Medien heranzutreten, um auf diesem Wege etwas für die Straßenhunde vor Ort zu bewirken.

In diesem Rahmen möchten wir insbesondere die öffentliche Bekanntheit der Tierschützerin Maja Prinzessin von Hohenzollern sowie unsere gemeinsamen Kontakte zu rumänischen Parlamentariern, Schauspielern und einer prominenten und landesweit bekannten Anwältin nutzen.

In Kooperation mit Frau von Hohenzollern versuchen wir kurzfristig, entsprechende öffentliche Beiträge und Sendetermine in den rumänischen Medien zu realisieren, um auf diesem Wege die aktuell dramatische Situation vor Ort zu entschärfen und vor allem auch zur Aufklärung der rumänischen Bevölkerung beizutragen. Damit möchten wir insbesondere der gezielt einseitigen Berichterstattung, wie uns aus unserem Einsatz im Jahre 2011 bekannt, entgegentreten.

Wir sehen dies als äußerst probates Mittel, kurzfristig für die Tiere in Rumänien einzutreten.

Abschließend nun noch ein Verweis auf den aktuellen Protestbrief von Frau von Hohenzollern, der unmittelbar an den rumänischen Staatspräsidenten gerichtet ist:

http://www.petitionen24.com/protestbrief_an_rumanischen_prasidenten_und_verfassungsgericht#form

Bitte leiten Sie diese Petition weiter und unterstützen diese. Herzlichen Dank.

10 September, 2013

Rumänisches Parlament erlaubt Tötung von Straßenhunden

ETN e.V.

Das rumänische Parlament hat heute in einer außerordentlich einberufenen Sitzung die Tötung herrenloser Hunde erlaubt.

Demnach müssen die Kommunen eingefangene Hunde lediglich noch 14 Tage lang in Tierheimen versorgen, danach dürfen die Tiere dann leider eingeschläfert werden.

Seit Tagen spielt sich in Rumänien eine tierschutzrechtliche Tragödie ab. Aufgrund eines ebenso tragischen Todesfalls eines vierjährigen Jungen, der vermutlich bei einem tödlichen Angriff wilder Hunde verunglückte, über dessen genaue Hintergründe jedoch diverse Gerüchte und Versionen im Internet kursieren, wurde eine mediale Hetzkampagne gegen Straßenhunde in Gang gebracht.

In diesem Rahmen forderte der rumänische Staatspräsident vergangene Woche die Regierung zum Erlass einer Notverordnung auf, welche die Massentötung von Straßenhunden legalisiert.

Daraufhin entschieden sich die Abgeordneten des rumänischen Parlaments heute mittag mit großer Mehrheit dafür, dem Antrag Ihres Präsidenten zu folgen.

Der aktuelle Beschluss steht in deutlichem Widerspruch zu einem Urteil des rumänischen Verfassungsgerichts aus dem Jahr 2012, wonach streunende Hunde geschützt werden müssen. Nach jahrelangen Protesten vom ETN e.V. und anderen Tierschutzorganisationen wurden im vergangenen Jahr Teile des Gesetzes zur Tötung von Straßenhunden als verfassungswidrig erklärt und die Tötung streunender Hunde nur gestattet, wenn diese krank waren.

Bereits vor dem heutigen Beschluss ist die Tötung der rumänischen Straßenhunde blutige Realität geworden: Teile der rumänischen Bevölkerung vollziehen bereits seit einigen Tagen grausame Racheakte an den Straßenhunden.

Angesichts der aktuellen Grausamkeiten und des heutigen Beschlusses ruft der ETN zur Fortführung des internationalen Protests auf.

Einen umfassenden und kontinuierlich aktualisierten Überblick über Online-Petitionen und Protestbriefe (einschließlich der relevanten Adressaten) finden Sie unter dem nachfolgenden Link:

https://www.facebook.com/events/235730199910345/

Bitte unterstützen Sie diese Aktionen und erheben Sie Ihre Stimme gegen den grausamen Hundemord in Rumänien.

9 September, 2013

Dringender Aufruf zur Unterstützung einer weltweiten Anti-Stierkampf-Kampagne

ETN e.V.

In Kürze wird im spanischen Kongress über einen Antrag der Stierkampflobby entschieden, wonach der Stierkampf als nationales Kulturgut geschützt werden und mit weiteren Subventionen – teilweise sogar mit EU-Subventionen – in dreistelliger Millionenhöhe unterstützt werden soll. Leider hat dieser tierschutzverbrecherische Antrag gute Aussichten auf Erfolg, auch wenn laut einer Schätzung lediglich 13 Prozent der spanischen Bevölkerung den Stierkampf befürworten.

Die Bürgerinitiative PAN y TOROS hat eine Reihe sinnvoller Aktionen ins Leben gerufen, um diesen Antrag doch noch scheitern zu lassen.

Der ETN unterstützt die Aktionen der PAN y TOROS und ruft dazu auf, sich gegen den brutalen und würdelosen Stierkampf einzusetzen.

Sagen auch Sie NEIN zum Stierkampf als Kulturgut!!!

Dazu haben Sie die folgenden Möglichkeiten:

  1. Unterschreiben Sie bitte noch bis zum 11.9.2013 den unter  http://www.sos-galgos.net/2013-04-28/nein-zu-stierkampf-als-kulturgut-love-spain-hate-bullfights.html
    bereitgestellten Brief und schicken diesen an die spanischen Botschaften Ihres Landes (die Adressen finden Sie ebenso unter diesem Link).
  2. Teilen Sie diese Aktion auf Social Networks mit dem Hashtag #LoveSpainHateBullfights.
  3. Verbreiten Sie die Initiative PAN y TOROS in sozialen Netzwerken.
  4. Als Tierrechtsorganisation oder Tierschutzverein können Sie die Bürgerinitiative mit dem Namen Ihrer Organisation unterstützen. Dazu folgen Sie bitte den Infos am Ende des Artikels unter http://www.sos-galgos.net/2013-07-22/pan-y-toros-macht-mobil-gegen-stierkampf.html.

Lassen Sie uns gemeinsam dafür eintreten, den Stieren dieses unsägliche Leid zu ersparen.

Ein herzliches „muchas gracias“.

4 September, 2013

Neue Kastrationsaktion auf Malta

ETN e.V.

In Zusammenarbeit mit dem maltesischen Umweltministerium hat der ETN e.V. am 03.09.2013 eine umfassende Kastrationsaktion begonnen.

Täglich werden in den nächsten zwei Wochen ca. 50 Tiere kastriert und gechipt.